Grundlage meines therapeutischen Selbstverständnisses bildet ein humanistisches Menschenbild und eine partnerschaftliche therapeutische Arbeit auf Augenhöhe.

 

Die Tiefenpsychologie bildet dabei für mich den Mittelpunkt, der je nach Zielsetzung durch verschiedene Ansätze aus der kognitiven Verhaltenstherapie, hypnosystemischen Therapie, Ego-State-Therapie oder lösungsfokussierten Kurzzeittherapie ergänzt wird. Es fließen Elemente aus der systemische Familientherapie und EMDR ein. Traumatherapeutisch orientiere ich mich am ganzheitlichen Ansatz von Reddemann. Die existentielle Therapie nach Yalom bildet den Kern vieler zentraler Therapiethemen. Als Pesso-Therapeutin (PBSP) verwende ich immer wieder Elemente dieser körperorientierten stabilisierenden Technik.

 

„Der Therapeut muss danach streben, für jeden Patienten eine neue Therapie zu kreieren“. (Yalom)

 

Mein therapeutisches Repertoir ist in ständigem Wandel durch immerwährende Weiterbildung – ich sehe die Interaktion mit meinen Patienten als Entwicklungsprozess und dies als eine große Chance zum Wandel.

 

Gerade in der aktuellen Zeit haben wir therapeutisch tätigen Personen verschiedenster Fachrichtungen eine hohe Verantwortung gegenüber dem Individuum, aber auch gegenüber der Gesellschaft und ihrer Entwicklung. Diesem Prozess stelle ich mich und hoffe, den Generationen nach uns eine Grundlage für eine zufriedene Zukunft legen zu können.